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	<title>Agentur Kelterborn</title>
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	<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:37:44 +0000</pubDate>
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		<title>ORF 2 / Der Meineidbauer / Aaron Karl</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:37:44 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog, Aaron Karl]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2851012/Unknown.jpeg" border="0" width="263" height="192" width_o="263" height_o="192" src_o="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2851012/Unknown_o.jpeg" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2851012/Unknown-1.jpeg" border="0" width="192" height="144" width_o="192" height_o="144" src_o="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2851012/Unknown-1_o.jpeg" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2851012/Unknown-2.jpeg" border="0" width="275" height="183" width_o="275" height_o="183" src_o="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2851012/Unknown-2_o.jpeg" align="left" /&#62; Neuverfilmung des Heimatklassikers "Der Meineidbauer" am 22. Februar in ORF 2
ORF/ARD-Heimatfilm von Joseph Vilsmaier mit Suzanne von Borsody, Günther Maria Halmer, Aaron Karl, Max Tidof und Josefina Vilsmaier.
Ein atemberaubendes Panorama, ein hochkarätiger Cast und ein hervorragendes Drehbuch lockten Starregisseur und Kameramann Joseph Vilsmaier für insgesamt 21 Drehtage in die Gemeinde Virgen nach Osttirol. Dort entstand von September bis Oktober 2011 die Neuverfilmung des Volksstücks von Ludwig Anzengruber "Der Meineidbauer". Nach einem Drehbuch von Erich Tomek spielen in den Hauptrollen Suzanne von Borsody ("Der Chinese") und Günther Maria Halmer ("Eine Sennerin zum Verlieben") sowie Max Tidof, Aaron Karl und Josefina Vilsmaier, die erstmals vor der Kamera ihres Vaters stand.

Das Volksstück von Ludwig Anzengruber wurde mehrfach verfilmt, unter anderem 1956 mit Christiane Hörbiger und Hans Borsody, der in einem kurzen Gastauftritt als Kräutersepp auch in der Neuverfilmung zu sehen ist und dessen Tochter die Hauptrolle übernimmt. Joseph Vilsmaier zeichnete nicht nur für die Regie verantwortlich, sondern führte auch die Kamera in dem aufwendig inszenierten ORF/ARD-Heimatklassiker, der am Mittwoch, dem 22. Februar 2012, um 20.15 Uhr in ORF 2 ORF-Premiere feiert.</description>
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		<title>Neue Photos / Doris Schretzmayer</title>
		<link>http://www.agenturkelterborn.com/Neue-Photos-Doris-Schretzmayer</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:52:29 +0000</pubDate>

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		<category><![CDATA[blog, Doris Schretzmayer]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2844042/Bildschirmfoto 2012-02-20 um 13.44.20_440.png" border="0" width="440" height="650" width_o="530" height_o="783" src_o="http://payload27.cargocollective.com/1/2/72335/2844042/Bildschirmfoto 2012-02-20 um 13.44.20_o.png" align="left" /&#62; COPYRIGHT JANINE GULDENER
Hier der link zur Seite von Doris Schretzmayer</description>
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		<title>Nach der Oper. Würgeengel / Bibiana Zeller</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:08:30 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog, Bibiana Zeller]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload26.cargocollective.com/1/2/72335/2820460/97441_fe3_440.jpg" border="0" width="440" height="247" width_o="632" height_o="356" src_o="http://payload26.cargocollective.com/1/2/72335/2820460/97441_fe3_o.jpg" align="left" /&#62; Keine Frage: Martin Wuttke hat ein Meisterwerk geschaffen. Eine Abstraktion des Abstrakten, eine traumhafte Überhöhung des ohnehin schon Surrealen. Aber wie’s halt so sein kann mit Meisterwerken, erschließt sich auch dieses nur unter Anleitung.
Heißt: Voraussetzung für den Besuch von "Nach der Oper. Würgeengel", der so genannten "masochistischen Komödie", die der Burgstar selbst schrieb und im Kasino des Hauses in Szene setzte, ist im Grunde eine "Spezialführung" durch die eigene Audio- und Videothek.
Wuttke nahm sich "Der Würgeengel", den 1962 entstandenen Film von Luis Buñuel, als Folie für seine Fantasien – und verknüpfte ihn mit Wagners Oper "Tristan und Isolde" und Schönbergs "Erwartung". Wer weder Ersteren noch Zweitere kennt, wird sich mit dem neu entstandenen Dritten schwer tun. Für "Auskenner" freilich war der Abend ein Drei-Stunden-Fest, visuell wie darstellerisch. Geprägt von Martin Wuttkes signifikanter Regiehandschrift.
Denkanstrengung
In Interviews beklagte der Theatermacher die Verweigerung von Denkanstrengung beim Publikum. Nun spaltete er das seine in zwei Gruppen: die schleichenden Abgeher und die tosenden Applaudierer. Nicht weniger als siebzehn Schauspieler, vier Sänger und ein zwölfköpfiges Kammerorchester (die Sänger und die Violoncellistin haben an der Handlung teil) braucht Wuttke für seine "Würgeengel"-Version. Auch in dieser kann eine illustre Abendgesellschaft, die sich nach der Oper zum Souper im Salon Nóbile trifft, diesen aus unerfindlichen Gründen nicht mehr verlassen. Fadesse oblige. Also beginnt man – Buñuels Politkritik außen vor lassend – einen Diskurs über Oper.
 Kunst-Salon
Über Realität und Spiel, über Wahrheit und Lüge, und Lüge, die zur Wahrheit wird. Der Salon wird dieser Gemeinschaft zur Kunstwelt, in die man sich vor der Wirklichkeit flüchtet. Zum Kunst-Salon. Aus der Kultur gibt’s kein Entrinnen. Großartige u. a. Ignaz Kirchner, Catrin Striebeck, Oliver Masucci, Peter Matić, Maria Happel und Bibiana Zeller stellen das dar.
Sie sind auch die Protagonisten der wunderbaren Hintergrund-Videos im Buñuel-Stil. Eine schwarzweiße Hommage. Ein Zitatefriedhof, wiederbelebt.
Quelle DER KURIER vom 13.2.</description>
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		<title>Drei Sekunden / Laina Schwarz</title>
		<link>http://www.agenturkelterborn.com/Drei-Sekunden-Laina-Schwarz</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:02:20 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog, Laina Schwarz]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload25.cargocollective.com/1/2/72335/2805631/HandBrake_440.jpg" border="0" width="440" height="664" width_o="440" height_o="664" src_o="http://payload25.cargocollective.com/1/2/72335/2805631/HandBrake_440_o.jpg" align="left" /&#62; Kleine Gesten, große Wirkung
Nino Haratischwili inszeniert im Brauhauskeller ihr neues Stück "Drei Sekunden". Bei ihr stehen statt der Selbstmörderin die Hinterbliebenen im Zentrum des Geschehens
VON ANDREAS SCHNELL
Es sind Gesten, die diesen Abend zu etwas Besonderem machen. Menschliche Gesten. Sehr menschliche Gesten, wobei die natürlich ohnehin selten unmenschlich sind, zumindest bei Menschen. Vor allem Laina Schwarz, die unlängst in Bremerhaven die Toni Buddenbrook gab, ist als Patricia Prat geradezu hinreißend: Ganz sacht und noch kürzer berührt sie Julian Strawinsky (Guido Gallmann), und dann noch einmal. Als wollte sie sich davon überzeugen, dass es ihn wirklich gibt.
Schließlich sagt sie ja auch: "Er ist gesund. Er hat einfach nur aufgehört, zu leben." Nein, vielleicht sind es nicht allein die Gesten. Es ist vor allem Laina Schwarz, die den Laden zusammenhält. Und das ist gar nicht so einfach.
Julian hatte nämlich wirklich Pech. Eine Frau lief ihm vors Auto, offenbar, um sich zu töten. Aber warum passiert gerade ihm das? Julian, der das gut geregelte Leben eines erfolgreichen Verlegers führte, verliert sich in Spekulationen, in Schuldgefühlen. Er will wissen, wer diese Frau war. Er nimmt Kontakt zu ihrer Tochter auf, zu ebenjener Patricia, kurz: Pat.
Die ihm natürlich auch nicht wirklich weiterhelfen kann. Jedenfalls nicht bei der Beantwortung seiner Fragen. Und dass er bei ihr eigentlich auch sonst nichts verloren hat, finden auch Julians Schwester Margot, Martin, sein Freund und Autor - und erst recht Malcolm Porter, Kunstprofessor und Liebhaber von Pat.
Julian lernen wir in dem Moment kennen, als das Unglück geschieht. Ein Knall, und alles hat sich verändert, hübsch bebildert mit einem Luftballon, der platzt. Als wäre er über Nacht ergraut, sehen wir ihn mit weißgepuderten Haaren und auch sonst in lebloser Blässe stilisiert, während Pat, die freigeistige Künstlerin, sich über und über mit Farbe bekleckert.
Auch ihr Leben hat sich mit dem Verlust der Mutter dramatisch verändert. "Wir sollten uns nicht kennen", sagt sie zu Julian. Und wäre ihre Mutter nur ein paar Sekunden später oder früher losgelaufen, hätten sie sich vielleicht auch nie kennengelernt. Und ihr Professor und Liebhaber? Der ist auf einmal nicht mehr der wichtigste Mann in Pats Leben. Während Martin nicht zuletzt seine Felle wegschwimmen sieht und Julians Schwester Margot die Familie in Gefahr sieht. Das Leben ist zerbrechlich, wenige Sekunden entscheiden über Leben und Tod, für die einen ist es das Ende, für andere kann es das ganze Leben verändern. Darauf verweist wohl das Schlussbild mit noch mehr Luftballons. Fesselnd ist dieser Theaterabend, wie gesagt, vor allem wegen der Schauspieler. Wobei sich da das kleine Ensemble als durchaus heterogen erweist.
So ist es vor allem Laina Schwarz, deren Spiel anrührt. Guido Gallmann macht seine Sache ebenfalls gut, ihn haben wir aber auch schon besser gesehen. Überzeugend ist Helge Tramsen als zur Vulgarität gepaart mit Sozialneid neigender Kunstprofessor. Susanne Schrader ist eine hübsch zickige Schwester. Nicht immer gut: Timo Lampka, der zwar einige hübsche Charakterstudien seiner selbstverliebten Figur (Schriftsteller) bietet, aber anscheinend manchmal auch einfach nicht recht weiß, was er da tut. Immerhin bietet Haratischwili, die ihre Stücke auch sonst gern selbst inszeniert, einige hübsche Schmankerln. Per Videoprojektionen lässt sie die per Telefon nervende Mutter von Julian und Margot und deren Sohn auf den Leibern der Angerufenen erscheinen. Ein kleiner feiner Einfall in einer Inszenierung, die mit wenigen Requisiten und minimalistischer Kulisse (Bühne und Kostüme: Mareen Biermann) auskommt.
Samstag, 11. 2., Dienstag, 21. 1., 20.30 Uhr, Brauhauskeller
Quelle TAZ vom 10.2.</description>
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		<title>Staffel-Start Der letzte Bulle / Proschat Madani</title>
		<link>http://www.agenturkelterborn.com/Staffel-Start-Der-letzte-Bulle-Proschat-Madani</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:52:18 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog, Proschat Madani]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774533/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 10.42.51_440.png" border="0" width="440" height="248" width_o="604" height_o="341" src_o="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774533/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 10.42.51_o.png" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774533/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 10.48.03_440.png" border="0" width="440" height="439" width_o="694" height_o="694" src_o="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774533/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 10.48.03_o.png" align="left" /&#62; An RTL gab es am Montagabend (fast) kein Vorbeikommen. Bei allen siegte eine neue Folge der Quizshow «Wer wird Millionär?», die ab 20.15 Uhr im Schnitt 6,14 Millionen Menschen interessierte. Der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei Günther Jauch bei 15,6 Prozent. . 
In Sat.1 starteten die neuen Staffeln der deutschen Serien. Zwischen 20.15 und 21.15 Uhr sicherte sich Henning Baum mit «Der letzte Bulle» sogar die Marktführung bei den Umworbenen. 16,8 Prozent Marktanteil 14-49 standen auf der Uhr, somit startete die Staffel stärker als im Vorjahr. Insgesamt 3,88 Millionen Menschen sahen zu. Quelle: Quotenmeter.de</description>
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		<title>3sat TV-Premiere / Am anderen Ende der Brücke / Nina Proll</title>
		<link>http://www.agenturkelterborn.com/3sat-TV-Premiere-Am-anderen-Ende-der-Brucke-Nina-Proll</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:45:24 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog, Nina Proll]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774339/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 09.44.46_440.png" border="0" width="440" height="245" width_o="794" height_o="443" src_o="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774339/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 09.44.46_o.png" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774339/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 09.40.19_440.png" border="0" width="440" height="251" width_o="783" height_o="447" src_o="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774339/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 09.40.19_o.png" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774339/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 09.40.36_440.png" border="0" width="440" height="441" width_o="788" height_o="790" src_o="http://payload23.cargocollective.com/1/2/72335/2774339/Bildschirmfoto 2012-02-09 um 09.40.36_o.png" align="left" /&#62; Am anderen Ende der Brücke 
3sat, Mittwoch, 8. Februar 2012
um 22.25 Uhr
Stereo, 16:9, Videotext-UT
Credits
Spielfilm, Österreich/China 2002
Regie: Hu Mei
Drehbuch: Wang Zhebin
Fanny, Tochter eines Ausbildners der Wiener Polizei lernt 1931 den chinesischen Polizeioffizier Ma Yunlong kennen, der eine Fachausbildung in Wien absolviert. Schnell wird aus der schüchternen Bekanntschaft die große Liebe. Gegen den Willen der Eltern reist Fanny an ihrem 18. Geburtstag nach China, um Yunlong zu heiraten. An seiner Seite beginnt Fanny im Reich der Mitte ein neues Leben, das angesichts der mehrfachen politischen Umbrüche von Entbehrungen und schmerzvollen Wendungen geprägt ist. - Die wahre Geschichte einer Österreicherin, die im Jahr der Produktion des Filmes hoch betagt im Kreise ihrer Kinder und Enkel in einem kleinen Dorf südlich von Shanghai lebte.
Wien im Jahr 1931. Fanny Ebner, Tochter eines Ausbildners bei der Wiener Polizei, lernt den jungen chinesischen Polizeioffizier Ma Yunlong kennen, der mit anderen chinesischen Polizisten eine Fachausbildung in Wien absolviert. Schnell wird aus der schüchternen Bekanntschaft die große Liebe. Allerdings scheinen die Hürden zwischen den verschiedenen Kulturen unüberbrückbar. Fannys Eltern stellen sich heftig gegen die Beziehung.

  
Nina Proll Doch Fanny hat sich längst entschieden. Gegen den Willen der Eltern und auch gegen den Rat ihrer besten Freundin bricht Fanny an ihrem 18. Geburtstag nach China auf, um Yunlong zu heiraten. Nach langer Schiffsreise erreicht Fanny ihre neue Heimat und kann endlich ihren Liebsten in die Arme schließen. Nach alter Tradition lässt Yunlong seine Braut in einer Sänfte in sein Heimatdorf tragen und so überquert das Mädchen aus Wien zum ersten Mal die alte wackelige Brücke, die in ihrem Leben noch eine große Rolle spielen wird. Schon bei der Ankunft in Yunlongs Elternhaus und auch bei der Hochzeitsfeier muss Fanny die Erfahrung machen, dass sie der Schwiegermutter nicht willkommen ist. Die kirchliche Trauung Monate später wirft einen tragischen Schatten über das junge Paar: Einem Bombenangriff, dem Fanny und Yulong nur knapp entgehen, fällt Yunlongs bester Freund und Trauzeuge zum Opfer.

  
Wang Zhiwen, Nina Proll Das anfängliche Familienglück und das angenehme bürgerliche Leben trügen. Die sich ändernden politischen Verhältnisse und ein Streit mit seinem Chef, bei dem Yunlong seinen Dienst quittiert, treiben die junge Familie auf das Land und in die Isolation. Nur allzu schnell holt Yunlong seine politische Vergangenheit bei den Nationalchinesen Tschiang Kaischek's ein und er wird in ein Straflager deportiert. Fanny bleibt nichts anderes übrig, als mit harter Arbeit das Überleben ihrer Kinder zu sichern. Selbst nach der Rückkehr Yunlongs ist das Glück nur von kurzer Dauer. Der Sturm der Roten Garden macht auch vor dem Leben Yunlongs und Fanny nicht halt. Diesmal scheint die Deportation in ein Arbeitslager für die Ewigkeit. An einem Weihnachtstag bricht Fanny in das Arbeitslager auf, um ihren Mann zu überraschen. Und diesmal nimmt das Schicksal seinen letzten unheilvollen Lauf.

Mit Nina Proll (Fanny Ebner/jung), Wang Zhiwen (Ma Yunlong), Susi Nicoletti (Fanny Ebner/alt), Song Xiaoying (Yunlongs Mutter), Erwin Steinhauer (Fannys Vater), Muriel Baumeister (Fannys Freundin Annie), Bai Shiquian (Hua Dongsheng), Julia Stemberger (Susanne), Dorothea Parton (Fannys Mutter), Wang Yuchang (Dorfoberhaupt), Han Ting (Kinderbraut), Martin Löschberger (Priester), Karl Merkatz (Fannys Bruder alt) u.a.
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		<title>Geschichten aus dem Wienerwald / Theater in der Josefstadt</title>
		<link>http://www.agenturkelterborn.com/Geschichten-aus-dem-Wienerwald-Theater-in-der-Josefstadt</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:11:51 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog, Erni Mangold, Florian Teichtmeister]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload22.cargocollective.com/1/2/72335/2751326/92215_fe3_440.jpg" border="0" width="440" height="247" width_o="632" height_o="356" src_o="http://payload22.cargocollective.com/1/2/72335/2751326/92215_fe3_o.jpg" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload22.cargocollective.com/1/2/72335/2751326/93483_fe3_440.jpg" border="0" width="440" height="247" width_o="632" height_o="356" src_o="http://payload22.cargocollective.com/1/2/72335/2751326/93483_fe3_o.jpg" align="left" /&#62; Sie ist die Sensation in Herbert Föttingers Inszenierung von "Geschichten aus dem Wiener Wald" in der Josefstadt. Sie spielt die kindsmordende Großmutter mit atemberaubend präziser, eisiger Bosheit. Ihre Darstellung ist so uneitel großartig, dass man ihr den ganzen Abend lang zuschauen möchte. Hauptproblem dieser angenehm zeitlosen Inszenierung: Die Großmutter tritt nur in wenigen Szenen auf.
Wie alle Stücke Ödön von Horváths ist auch dieses von Toten bevölkert. Sie alle sind schon lange nicht mehr am Leben, sie wissen es nur nicht. Und sie ruhen nicht, bis sie die einzig Lebendige – die mutige, aber in ihrer naiven Impulsivität auch nicht unanstrengende Marianne – ebenfalls in eine lebende Leiche verwandelt haben.
Horváth wird gern und viel aufgeführt, ist aber ungeheuer schwierig zu spielen. Das liegt vor allem an der Sprache: Horváths Figuren sind genau genommen sprachlos, sie mühen sich ab mit ihren Sätzen, sie stolpern über ihre Phrasen. Sie sprechen Hochdeutsch, aber sie sprechen es wie eine Fremdsprache.
Horváth hinterließ seinen Regisseuren einen genauen Beipacktext, wie seine Stücke zu behandeln seien: Dialekt, Parodie, Karikatur, Naturalismus, listet er als "Todsünden der Regie" auf. Die Josefstadt hat diese Liste im Programmheft abgedruckt, beruft sich also darauf.
Damit werden diese Anweisungen aber auch einklagbar: Warum schwächt der an sich herrlich zurückgenommen agierende Erwin Steinhauer in der Rolle des Zauberkönigs seine starke Darstellung, indem er im verschliffenen Wiener Dialekt Zuflucht sucht? Warum spielt Florian Teichtmeister seinen an sich großartig ekelhaften Nichtstuer Alfred so, als wäre er eine Nestroyfigur? Warum wendet Sandra Cervik so viel sehenswerte Virtuosität auf, um die Überlebenskünstlerin Valerie als grelle und dralle Karikatur zu zeichnen? All das kommt beim Publikum ja gut an (es gibt am Ende sehr viel Applaus), macht den Horváth aber kleiner. Die Inszenierung im Einheitsbühnenbild (Rolf Langenfass baute einen Wald aus Rohren) ist im ersten Teil zu langsam. Nach der Pause wird sie dicht, das Ende gerät – alle orientieren sich an Erni Mangold! – faszinierend böse und gut.
Quelle: DER KURIER vom 4.2.12</description>
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		<title>Berlinale Panorama / DIAZ / Sarah Marecek</title>
		<link>http://www.agenturkelterborn.com/Berlinale-Panorama-DIAZ-Sarah-Marecek</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:29 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[blog, Sarah Marecek]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload21.cargocollective.com/1/2/72335/2720830/318503_10150299565769189_625569188_7619048_2910336_n_440.jpg" border="0" width="440" height="330" width_o="720" height_o="540" src_o="http://payload21.cargocollective.com/1/2/72335/2720830/318503_10150299565769189_625569188_7619048_2910336_n_o.jpg" align="left" /&#62; &#60;img src="http://payload21.cargocollective.com/1/2/72335/2720830/Bildschirmfoto 2012-02-01 um 12.07.04_440.png" border="0" width="440" height="162" width_o="755" height_o="278" src_o="http://payload21.cargocollective.com/1/2/72335/2720830/Bildschirmfoto 2012-02-01 um 12.07.04_o.png" align="left" /&#62; DIAZ in der Panorama Sektion der Berlinale
Italien / Rumänien / Frankreich 2012, 127 Min
Italienisch, Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch
REGIE
Daniele Vicari
DARSTELLER
Elio Germano
Jennifer Ulrich
Claudio Santamaria
Sarah Marecek u.a.
CASTING DEUTSCHLAND 
Uwe Bünker

Das G8-Gipfeltreffen in Genua 2001 war fast vorüber. In der Diaz-Pascoli-Schule in Genua, in der das Sozial-Forum für Journalisten eingerichtet war, waren die jungen Menschen guter Dinge – trotz der gewaltsamen Konfrontationen mit der Polizei an den Tagen zuvor. Die Anti-Globalisierungsproteste waren wie in anderen Ländern in diesem Jahr von massiven Polizeieinsätzen begleitet. Doch nichts hätte die temporären Bewohner der Diaz-Schule, vorwiegend junge Frauen und Männer aus ganz Europa, auf das Folgende vorbereiten können. Kurz nach Mitternacht stürmte die Polizei die Schule und schlug mit immenser Brutalität über zwei Stunden auf die jungen Menschen ein, bis fast alle im Krankenhaus und später in Untersuchungshaft landeten. Um ihr Handeln zu rechtfertigen, pflanzte die Polizei Molotowcocktails in das Gebäude. Am Ende des G8-Gipfeltreffens hatte ein Mensch sein Leben verloren. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt, zeigt die Kamera, was an diesem Tag geschah, sie weicht Tätern und Opfer nicht von der Seite, bis die ganze Wahrheit erzählt ist.</description>
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		<title>Hilde Dalik / Uraufführung von Réjane Desvignes’ "Jackpot" </title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:59:07 +0000</pubDate>

		<dc:creator>Agentur Kelterborn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog, Hilde Dalik]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload20.cargocollective.com/1/2/72335/2714843/90259_fe3_440.jpg" border="0" width="440" height="247" width_o="632" height_o="356" src_o="http://payload20.cargocollective.com/1/2/72335/2714843/90259_fe3_o.jpg" align="left" /&#62; Gute Schauspieler – so sagt man – können einem das Telefonbuch vorlesen, und es wäre dennoch packend. Insofern verfügt das Theater in der Josefstadt über sehr gute, ja exzellente Schauspieler, im konkreten Fall Schauspielerinnen. Denn ohne Hilde Dalik, Sona MacDonald, Alexandra Krismer und Silvia Meisterle wäre die Uraufführung von Réjane Desvignes’ "Jackpot" vermutlich unerträglich.
Dalik, MacDonald, Krismer und Meisterle aber machen selbst aus diesem dummen Komödchen noch etwas. Und das ist wirklich ganz große Kunst. Worum es geht? Eigentlich um nichts. Vier Freundinnen treffen einander im Park, eine muss kurz weg, lässt ihr Baby bei den anderen, und schon beginnt ein Reigen aus Sticheleien und Lästereien, der nach der Rückkehr der vierten Dame (und dem temporären Verlust eines Babys) in eine handfeste Schlägerei mündet.
Zu den von Regisseur Igor Bauersima (von ihm stammt auch das Baum-Bühnenbild) noch zusätzlich überzeichneten "Charakteren": Es gibt die blonde, strohdumme Sekretärin (hinreißend mit diesen Klischees spielend: Hilde Dalik), die toughe Fernsehmoderatorin (herb: Alexandra Krismer), die vielfache und wieder schwangere Mutter (betulich: Sona MacDonald) und die lebensfrohe Experimentalphysikerin (gut gelaunt: Silvia Meisterle).

Hilde Dalik: "Es ist schön, die Menschen zum Lachen zu bringen"
Sie ist eine große Komödiantin, liebt aber auch die leisen, tragischen Töne: Seit 2006 stellt Hilde Dalik als Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt ihre immense Wandlungsfähigkeit unter Beweis.
Aber was liegt ihr näher, Komödie oder Drama? "Das kann man kaum vergleichen", sagt Dalik. "Komödie ist fast schwerer zu spielen, weil die Pointen da ganz genau, mit höchster Präzision serviert werden müssen. Ich finde es viel anstrengender, in einem lustigen Stück zu spielen, Da hat man meist keine Atempausen."
Spaß machen Dalik komische Rollen aber schon. "Es ist schön, die Menschen zum Lachen zu bringen. Allzu viel zum Lachen gibt es in der Realität ohnehin nicht."
Daher hofft Dalik auch, dass die ORF-Erfolgsserie "Die Lottosieger" weitergeht. Dalik spielt darin bekanntlich die Friseurin Elfi und meint: "Die dritte Staffel ist jetzt abgedreht. Sollte es zu einer vierten kommen, bin ich gern wieder dabei."
Film und Fernsehen liebt Dalik. "Ich kann gar nicht sagen warum, aber es macht mir einen ganz großen Spaß, vor der Kamera zu stehen." Vielleicht auch deshalb weil sie eigentlich Filmregisseurin werden wollte? "Mag sein. Davon habe ich damals geträumt.  Immerhin bin ich einem ähnlichen Metier gelandet." Lachender Nachsatz: "Sollte mir aber jemand die Chance geben wollen, Regie zu führen, egal, ob am Theater oder beim Film – ich bin bereit."
Bereit wäre Dalik auch für die eine oder andere Wunschrolle. "Ich liebe alles von Tschechow, überhaupt von den russischen Autoren. Da gibt es wunderbare Frauenrollen, bei denen man viel zeigen kann. Und eines Tages würde ich wahnsinnig gern die Blanche DuBois in ,Endstation Sehnsucht‘ spielen, aber da habe ich ja noch ein bisschen Zeit. Außerdem: So unterbeschäftigt bin ich an der Josefstadt auch wieder nicht."
Quelle: Kurier vom 30.1.12
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		<title>Andrea Eckert / Schnell ermittelt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:30:46 +0000</pubDate>

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		<category><![CDATA[Blog, andrea Eckert]]></category>

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		<description>&#60;img src="http://payload20.cargocollective.com/1/2/72335/2713103/31700_schnell0131_12.jpg" border="0" width="320" height="180" width_o="320" height_o="180" src_o="http://payload20.cargocollective.com/1/2/72335/2713103/31700_schnell0131_12_o.jpg" align="left" /&#62;  Heute, 31.1.12 ORF 20:15 Uhr
Folge 32: "Jonas Wultz"
15.000 Volt vertragen sich mit dem menschlichen Organismus nur suboptimal. Diese leidvolle Erfahrung macht Jonas Wultz (Peter Rapp), als er mit seinem Dackel Emil (Ike) seine morgendliche Runde am Bahndamm geht. Was zunächst aussieht wie ein unglücklicher Todesfall durch Blitzschlag, wird von Angelika (Ursula Strauss) schnell als perfider Mord enttarnt. Tatsächlich hat jemand den Strom von der Oberleitung in Herrn Wultz gelenkt.
Als klar wird, dass Wultz für den Geheimdienst gearbeitet hat, dass er irgendwie mit der Noricum-Affäre zu tun hat, dass ihn mit zwei Kollegen ein Geheimnis verbindet und dass eine Journalistin (Andrea Eckert) aus der Geiselhaft wieder aufgetaucht ist, haben Angelika und Franitschek (Wolf Bachofner) alle Hände voll zu tun, um zu verhindern, dass Stefan (Andreas Lust) nicht in Leichen untergeht.

Buch: Guntmar Lasnig
Regie: Andreas Kopriva
Casting: Nicole Schmied</description>
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